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Rudolf Steiner

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Donnerstag, 27. Juni 2013

"Bevor wir euch verlassen"

Als ich heute den neuen Newsletter des AMRA-Verlags las, sprang mir eins der vorgestellten Bücher mitten ins Herz, und erzeugte eine unglaubliche Resonanz. Diese möchte ich gern mit euch teilen, denn hier wird eine wichtige Botschaft gegeben, die uns alle betrifft: es geht um das Überleben der Wale und Delphine, und somit um unser eigenes Überleben und das aller anderen Spezies.

Gedankliche Hilferufe kurz vor einem Massen- sterben machten aus der medialen Autorin ein Sprachrohr der Wale und Delfine. Erstmals erfahren wir aus Sicht der Meeressäuger, welches Leben sie in den Ozeanen führen. Sie schildern ihre Rolle im größeren Zusammenspiel der Welten, und ihre Bot- schaft ist klar: Wir müssen aufwachen und begrei- fen, dass unser anhaltender Missbrauch der Um- welt den Aufstieg der Erde behindert.

Patricia Cori
Bevor wir euch verlassen
Botschaften der Wale und Delfine an die Menschen

Vorbestellung bitte direkt beim AMRA-Verlag:
http://amraverlag.de/bevor-wir-euch-verlassen-p-57187.html

»Wir, die Q’iquoq’i Gaias, die Meeressäuger dieser Welt, rufen euch auf zu einer gros- sen Mission: der Reinigung der Gewässer und der Heilung des Landes. Wir glauben, dass ihr, die Botschafter der Erde, die Weisheit und die Kraft besitzt, das Dunkel der Ignoranz in das Licht des Wissens zu verwandeln. Wir glauben, dass ihr diejenigen von uns retten könnt, die noch übrig sind und nach wie vor die musikalischen Ak- korde Gaias aufrechterhalten. Bitte helft uns jetzt.«

Hier eine Leseprobe, mit freundlicher Genehmigung des Verlags:


KAPITEL SECHS: WENN IHR UNS IN DIE AUGEN SEHEN KÖNNTET

"Wenn ihr uns in die Augen sehen könntet, würdet ihr fühlen, was wir fühlen? Würdet ihr dann wissen, was für uralte Seelen wir sind, von fernen Sternen und aus unbekannten Zeiten? Dass wir hingebungsvolle Diener des Lichts sind? Würdet ihr wissen, wie viel Liebe wir durch die großen Ozeane dieser erstaunlichen Welt tragen – einer Welt, die uns die Ehre gewährt, einen Beitrag leisten zu dürfen zum Fluss der universellen Weisheit, indem wir den Wandteppich der Schwingungen weben, die das kosmische Bewusstsein allen Lebens widerspiegeln?

Würdet ihr euch an die Q’iquoq’i von anderen Stationen in der Galaxie des Lichts erinnern, auf denen wir möglicherweise gemeinsam am Universum der Welten teilhatten? Und würdet ihr durch die Linse unserer inneren Visionen eure eigenen Spiegelbilder sehen können? Die Musik des Kosmos – die Klänge der Seele?

Seid ihr durch die Luft geschwommen oder durch die Erde geflogen, an einem anderen Ort irgendwo jenseits der Zeit – an einem Ort, an dem wir gemeinsam lebten? Könnt ihr euch erinnern?

Wenn ihr unsere Hingabe an das Lied des Herzens Gaias spüren könntet – und wir sprechen von einen wahrhaften Empfinden, das eure Herzen durchdringt und sich in den Tiefen eurer Seelen niederlässt – würdet ihr es den Blinden und Ignoranten dann noch immer gestatten, unsere Familien zu zerstören und langsam unser Lied zum Verstummen zu bringen?

Würdet ihr uns helfen?

Im Augenblick stehen die Menschen im Vordergrund. Euer Kollektivbewusstsein sendet seine gigantischen Wellen durch Herz und Seele Gaias. Es ist wichtig für uns, dass ihr erwacht. Dass ihr endlich anfangt zu sehen, was sich um euch herum entfaltet. Für all die Lebensformen, die auf diesem wunderbaren Planeten leben, ist es wichtig, dass ihr voller Hingabe und Willenskraft handelt – denn ihr seid die Hoffnung der Lebewesen dieser wunderschönen blaugrünen Kugel: dieser wertvollen, üppigen Erde.

Doch obwohl die Welt um euch herum in Erwartung dessen, was sich gerade entfaltet, bebt und zittert, sind die meisten von euch noch immer abgelenkt. Was ist es nur, das euch so sehr hypnotisiert hat, dass ihr den Kontakt zum Puls, dem Duft und den Klängen eurer Welt verloren habt? Für die Lebewesen Gaias ist es von äußerster Wichtigkeit, dass ihr der Magie, die euch umgibt, eure volle Aufmerksamkeit schenkt.

Wir brauchen euch.
Die Erde braucht euch.

Abhängig davon, was ihr als Nächstes tut, wird so gut wie alles Leben hier entweder überleben oder ausgelöscht. Dies ist eine unbeschreiblich große Macht, und sie liegt allein in den Händen eures Kollektivs. Alles hängt ab von euren nächsten Schritten.

Unser Ruf ist dringlich, und er richtet sich an jene Mitglieder eurer Spezies, die bewusst sind. An jene, die dazu in der Lage sind, unseren Ruf zu hören: Bitte helft uns, bevor wir euch verlassen.

Die großen Ozeane der Erde sterben. Sicher ist euch das inzwischen aufgefallen.

Das Wasser ist die Quelle allen Lebens, das herrlichste Geschenk, das den Lebensformen auf diesem Planeten gemacht wurde. Ihr wisst das, und doch füllt ihr die Wasserwelten an mit Abfall. Euer Konsum ist unkontrollierbar, und ihr missbraucht auf diese Weise den Blutfluss der Erde. Es gibt keinen Ozean, der nicht der Zerstörung durch den Menschen zum Opfer gefallen wäre. Die Meere Gaias füllen sich mit Dunkelheit. (...) Wir sind körperlich nicht dazu in der Lage, die Veränderung herbeizuführen, die jetzt vonnöten ist. Wir erheben auch keinen Anspruch darauf – aber ihr tut es. Ihr könnt die Evolution des Planeten verändern, und zwar in beide Richtungen.

Noch ist es nicht zu spät.
Noch habt ihr Zeit.

Wir fragen uns, wann ihr in vollem Umfang anerkennen werdet, dass ihr absolute Macht über Millionen anderer Arten habt, die Millionen, Milliarden Jahre lang auf dieser Station im kosmischen Raum gediehen sind. Macht ohne bewusstes Gewahrsein endet letztlich in Zerstörung. Es ist schon paradox: Ohne Liebe artet Macht im größeren Plan des Lebens zu Machtlosigkeit aus.

Uns fällt es schwer zu verstehen, wie einige von euch eine so umfassende Sicht auf die Dinge haben können, während andere unter euch so blind sind. In unserer Welt ist das anders. Wir sind göttliche Wesen, und wir wissen um unsere Göttlichkeit.

Wir wissen darum.

Wir sind hier, um die Meere zusammenzuhalten – darin besteht unsere Aufgabe hier. Wir sind die Weber des Liedes der Meere und erhalten das Gleichgewicht des gesamten emotionalen Körpers der Großen Mutter aufrecht. Alle Familienlinien unserer vielen Arten haben die Fähigkeit, eine große Bandbreite an Schallfrequenzen und Lichtschwingungen durch die Gewässer der Erde zu senden und mit den Wassermolekülen und der Seelenessenz des Meeres zu sprechen. Diese essenziellen Schwingungen sind nötig, um den Rhythmus der Wellenbewegung aufrechtzuerhalten und die Geschwindigkeit von neuem Wachstum und Verfall in den Pflanzengemeinschaften des Meeres zu steuern.

Wir lassen die Musik rund um den Globus erklingen und legen große Distanzen zurück, um sicherzustellen, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt und Gaias emotionaler Körper nicht aus dem Rhythmus gerät. Wir dienen hier auf der Erde in dieser Eigenschaft, so wie unsere Q’iquoq’i-Brüder und -schwestern es auf vielen anderen himmlischen Stationen im größeren Universum tun. Unsere Absicht ist es, das Licht zu weben und Musik in die Meere und Ozeane vieler Welten zu bringen.

Ihr glaubt, dass ihr uns kennt. Aber ihr kennt uns noch nicht. Viele Mitglieder eurer Spezies haben keinerlei Zugang zu den Spirit-Reichen, den Königreichen des Lebens – den Tieren, die diese Ebene mit ihrer Anwesenheit ehren. Begreift ihr, dass jeder Baum auf diesem Planeten weint, wenn ein einziger Baum gefällt wird?

Keine Distanz könnte so groß sein, dass sie die Reichweite des bewussten Herzens der Natur überschreitet. Alle geflügelten Wesen fliegen entlang der magnetischen Ströme, die Gaia in ihrer Weisheit bereitstellt. Ihr Lied ist das Spitzengewebe, das aus dem Stoff gefertigt wird, den die Musik der Erde bereitstellt – in den wir die emotionalen Fäden der einzigartigen Stimme der Gottheit weben.

Nur sehr wenige von euch verstehen, dass wir mehr sind als nur Meeressäuger. Dieses Wissen liegt außerhalb eures Fassungsvermögens, mit Ausnahme einiger weniger hochbewusster Menschen, die spüren, dass wir die Musik dieser Welt aufrechterhalten.

Wir verfolgen hier eine besondere Mission, die die gesamte kosmische Bevölkerung der Welten beeinflusst. Denn alles ist verbunden.

Wir sind die Q’iquoq’i Gaias: Meister dieses Reiches.

WIR SIND MÜTTER WIE IHR. Wir tragen unsere Jungen in uns, und zwar mehrere Monde länger als ihr, ehe wir sie dort gebären, wo auch immer wir in den Ozeanen halbwegs ruhige Gewässer finden können. Wir betten sie in die Gutenachtlieder der Wellen, damit sie lernen können, wie man den Atemrhythmus der Großen Mutter, ihren Herzschlag und Ebbe und Flut ihrer Emotionen webt. Wir hören ihnen zu, wenn sie noch in unserem Fruchtwasser schwimmen – lauschen, wie ihr Herz zu den Rhythmen der See schlägt. Und sie wiederum lauschen der Musik, die aus den Tiefen unserer Seelen für sie erklingt. Wir gebären sie ins Meer, behalten sie ganz dicht bei uns, damit sie von unserer Milch trinken können – dem Lebenselixier. Dann übergeben wir sie unseren Gemeinschaften, lehren sie das gewaltige Potenzial ihres Seins, erziehen sie zu Stolz, Schönheit und Stärke. Das Ausmaß unserer Liebe von Mutter zu Kind ist so allumfassend, dass wir uns niemals voneinander trennen – selbst im Tod nicht. Trennung ist für die Q’iquoq’i die unerträglichste aller Erfahrungen – aber ein Kind zu verlieren, ist das ultimative Leid, wie es nur eine Mutter kennen kann. Wir reisen gemeinsam, reiten zusammen auf den Wellen und bleiben solange beieinander, wie das Licht auf uns scheint.

WIR SIND VÄTER WIE IHR. Wir legen weite Distanzen durch die Meere zurück, ziehen unsere Jungen groß, schützen unsere Lieben, sind Musiker in der großen Symphonie der universellen Seele. Wir leben, um anderen Lebewesen Harmonie zu schenken und in den Ozeanen der Welt die Schwingungsverhältnisse aufrechtzuerhalten, die allen Lebewesen vom Designer des Lebens – unserem Großen Schöpfer – geschenkt wurden. Wir sind hier, um die Musik der Göttlichkeit über die emotionalen Pfade von See, Erde und Himmel zu tragen – und über die Pfade jenseits von alledem, durch die feinstofflicheren Ebenen, wo Klang und Licht nicht im Nebel verlorengehen. Wir sind hier, um Gaias emotionale Speicher im Gleichgewicht zu halten und so zu verhindern, dass der Kipppunkt erreicht wird, der die Erde wieder ins Wanken zu bringen droht.

WIR SIND KINDER WIE IHR. Wir spielen, wir tanzen, wir feiern die Neuheit unseres Lebens. Wir streben danach, stärker, weise und so beredt zu werden wie unsere Älteren. Wir kämpfen darum, zu verstehen und in unsere Umgebung hineinzuwachsen. Wir wollen verstehen, wie unsere Gemeinschaften funktionieren, damit wir uns umeinander kümmern können. Wir leben, um unsere Funktion als Diener der Biosphäre, in der wir uns niedergelassen haben, einzunehmen. Und wir hoffen, für immer Anteil zu haben an der Freude über das, was das Licht vermag, indem es unsere Herzen wärmt, wie es auch der Klang tut, wenn er, die Weisheit aller Schöpfung, durch unsere Körper strömt. Es mag euch überraschen, aber wir, die Q’iquoq’i, gelten als die intelligenteste Art im Kosmos, und wir werden von allen bewussten Arten verehrt.

Ihr aber, der Homo sapiens, glaubt, dass ihr die intelligenteste Spezies der Erde seid.
Daher kommt es, dass wir uns in vielerlei Hinsicht so ähnlich sind."

Mehr Leseproben hier: http://amraverlag.de/bevor-wir-euch-verlassen-p-57187.html

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Versenke dich tief in deine Mitte.
      Verbinde dich tief mit deiner Göttlichkeit, deinem göttlichen Licht in dir.
      Dehne dieses Licht aus... weit und immer weiter...über all deine Körper hinaus.
      FÜHLE die Liebe, die du bist.
      Verbinde dich tief mit dem Bewusstsein von Lady Gaia.
      Dehne dein Licht über den gesamten Planeten aus und spüre, wie dein Licht, deine Liebe, in alles einfließt, was ist.
      Sieh', wie alles, was dein Licht der Liebe berührt, golden erstrahlt.
      Sende Worte der Liebe und der Heilung.

      Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit dafür und du wirst spüren, wie auch du selbst dabei heilst.
      Bitte deine Engel, dich bei diesem Prozess zu unterstützen.

      Löschen
  2. Hallo,
    ...dennoch habe ich keine Resonanz zu der Festellung,
    dass wir entweder überleben oder ausgelöscht werden.
    Dieser Evolutionsschritt, an dem ao viele so unendlich hingegeben mitgewirkt haben bis jetzt, wird nicht umgeworfen noch kann er gestoppt werden.
    Verzögert worden ist er sicherlich öfter...

    Die Wale und Delfhine verlassen den Planeten auch deswegen, weil sie diesen Dienst nun nicht mehr erfüllen müssen, denn die Menschen werden die Verantwortung übernehmen (müssen).
    W i e sie allerdings gehen, das kann sich wirklich sanft oder heftig gestalten.
    Das ist das, was ich dazu weiß bislang.
    Lieben Gruß von
    Viola

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