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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Gedanken zur Krisenvorsorge

Einmal wieder wurde der Systemzusammenbruch verschoben, was uns noch eine Weile Gelegenheit gibt, uns mit den zu erwartenden Folgen auseinanderzusetzen. Mit diesem Thema beschäftigen sich mittlerweile viele Bücher und Internetseiten, mit verschiedenen Schwerpunkten und Angeboten – einige davon sind rechts verlinkt, unter „Was wir tun können“.

Wasserkristall, das Vivaldi gehört hat
Über die Krisenvorsorge gibt es verschiedene Ansichten. Viele meinen, dies sei zu übertrieben; andere sagen, geh nur ins Vertrauen; ich meine, eine Kombination aus Vertrauen und ver- nünftiger Vorsorge ist optimal. So wie sich die Lage abzeichnet, und die Politik immer haarsträubendere Mittel wählt, um 'den €uro', die Banken und Staaten zu 'retten', werden wir min- destens auf den €uro-Crash, wenn nicht gar auf einen Weltwirtschafts- zusammenbruch zusteuern. Dies dürfte den ganzen €uro-, Pfund- und Dollar-Raum betreffen, weil alle mit dem gleichen kapitalistischen Einsatz ihr buntes Roulette spielen. Die Folgen lassen sich kaum ausmalen; wahrscheinlich werden die meisten Importe wie Exporte wegfallen, und wir werden zurückgeworfen auf unsere eigenen Fähigkeiten, im lokalen Raum eine funktionierende wie gerechte Versorgung sicherzustellen.

Da wir sicher einige Jahre mit den Auswirkungen des Paradigmenwechsels konfrontiert werden, halte ich es für sinnvoll, mit grundlegenden Maßnahmen die Versorgung für unsere Familien zu gewährleisten. Wir steuern auf eine einfachere Lebensweise zu, und so freunden wir uns besser gleich mit ihr an.


Der Systemwechsel wird viele Jahre brauchen, und auch nicht reibungslos vonstatten gehen – einfach weil es dauern wird, bis neue Strukturen aufgebaut sind. In dieser Zeit werden wir lernen, uns auf die wahren Werte zu besinnen. Dazu werden wir ausreichend Gelegenheit erhalten, weil alles Falsche und Unechte wegbrechen wird.

Ich möchte hier weniger eine Liste zum Abhaken erstellen, sondern einfach meine Über- legungen mitteilen, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben. Ausführliche Hinweise findet ihr auf dieser Seite: 
http://www.krisenvorsorge.com/63/Was_Sie_tun_sollten.html

Wärme
Hierzu ist alles relevant, was die Heizöl-, Strom- und Gasversorgung betrifft. Ich hoffe nicht, daß wir allzu nennenswerte Einbußen erfahren, das wäre in der Tat fatal. Einen längeren Stromausfall kann sich keine Regierung leisten, weil dann die ganze Infrastruktur zusammenbricht, außerdem das Internet, Telefon, Kühlschränke etc. Also denken wir das lieber nicht ;-) doch kann es nicht schaden, einen kleinen Campingkocher zu besitzen mit Gaskartuschen, außerdem jede Menge Kerzen. Falls die Heizung ausfällt, der Strom aber noch läuft, ist ein Heizlüfter sinnvoll, und Wärmflaschen sind auch nicht zu verachten. Am besten ist man natürlich dran, wenn man unabhängig heizen kann, also entweder die Heizung auch mit Holz, Pellets etc. befeuern kann, oder einen eigenen Ofen besitzt. So ist ein nachträglicher Einbau überlegenswert, günstige Öfen gibt es im Baumarkt ab etwa 350.-€ aufwärts (auch bedenken, daß ein Schornsteinfeger sein Ok dafür geben muß).
Lotus-Vita Wasserfilter

Wasser
Dies ist ein sehr wichtiges Thema. Sauberes Wasser könnte überlebenswichtig sein, zumal wir nicht wissen, was noch an Verschmutzung hinzu kommen mag. Nichts geht über gut gefiltertes und energetisiertes Wasser, denn es kann auch helfen, Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper abzutrans- portieren. Da ich schon seit 20 Jahren einige Wasserfilter 'durch' habe, kann ich euch wärmstens diesen hier empfehlen: http://www.lotus-vita.de/?v=5923 und hier wird er ausführlich beschrieben: 

Medikamente
Wer wichtige Medikamente nehmen muß, sollte mit seinem Arzt sprechen, ob eine Bevorratung möglich ist. Ansonsten besser alles meiden, was nicht unbedingt nötig ist. Für viele Beschwerden gibt es natürliche Alternativen aus Heilpflanzen, Homöopathie, Bachblüten und andere Essenzen; ich habe zB alle 88 Australischen Blütenessenzen – falls jemand welche braucht. :-) Dann gibt es ja auch noch unsere Heiler, die ebenso helfen können. (Übrigens habe ich 5 Essenzen aus ätherischen Ölen creiert, die mit den ägyp- tischen/ atlantischen Heilungsenergien in Verbindung stehen, und sie sind wunderbar – nur fehlt mir Zeit und Geld, sie in Mengen zu produzieren. Aber einzeln können sie gern bestellt werden … wollt ihr Näheres darüber wissen?)

Ein weiterer Bereich sind alle Hygieneartikel, von denen ein Vorrat angelegt werden sollte. Denkt auch an Zahnpasta und -bürsten, und was ihr an Kosmetika nicht missen wollt. Ein Tip: besorgt euch eure Lieblings-AURA SOMA-Flaschen, sie sind eine ausgezeichnete Gesichtspflege, und sehr sparsam im Verbrauch. Oder wenn ihr Cremes etc lieber selbst herstellen wollt, bekommt man die Zutaten in den Spinnrad-Läden.

Ernährung
Dies ist mit der wichtigste Aspekt. Brot spielt eine große Rolle, vielleicht nicht für jeden, aber ich finde es wichtig, zB selbst Brot backen zu können. Dazu wäre ein Getreidevorrat nötig, besser als Korn, denn Mehl hält sich nicht allzu lange. Zur Mehlherstellung braucht man dann aber eine Korn- mühle, die jedoch unschätz- bare Dienste leistet – ist jedenfalls eine sehr sinnvolle Investition. Es reicht auch, wenn einer in der Großfamilie eine Kornmühle besitzt, da kann man sich aushelfen. Welches Getreide man bevorzugt, ist Geschmackssache, ich finde Dinkel am bekömmlichsten und Amaranth. Weiter braucht man zum Brotbacken einen Vorrat an Trockenhefe oder getrockneten Sauerteig. Mit weiteren Zutaten wie Nüssen, Sesam, Mohn oder Leinsamen kann man variieren.

Dann wäre es gut, einige Grundnahrungsmittel zu haben, mit denen man kreativ Beilagen zu frischem Gemüse herstellen kann, so kann man Reis, Nudeln und Couscous gut lagern. Auch mit Buchweizen, Hirse und Amaranth läßt sich zaubern, wie zB ein gesundes Frühstück, das zudem noch basisch und sehr gesund ist: 2 Teile Buchweizen und je 1 Teil Hirse und Amaranth grob oder fein mahlen, mit etwas nicht mehr kochendem Wasser rühren, bis die Breikonsistenz stimmt, für den besseren Geschmack ein paar Mandelsplitter und getrocknete Cranberries unterrühren. Darüber Obst der Saison, und etwas Milch.

Apropos Milch: sie läßt sich nicht gut lagern, und homogenisierte Milch ist eh nicht gesund. Besser eignen sich Soja- oder Reismilch, und auch Hafermilch ist lecker – immerhin sind sie 1 Jahr haltbar. Für weitere Getränke wäre an Tee und Kaffee zu denken, und für die Kinder Apfelsaft. Ein bißchen 'Nervennahrung' wie Schokolade wäre auch nicht zu vergessen, nur ist sie nicht lange lagerfähig – ein warmer Kakao tut's aber auch.
Sprossen

Dann schaut euch um, wo ihr frisches Gemüse in der Gegend bekommt. Für den Fall, daß mal keins zu bekommen ist, wäre ein wichtiger Mineral- und Vitaminlieferant frisch gekeimte Sprossen, wie Mungbohnen, Rucola, Radieschen, es gibt viele Sorten. Dazu braucht man einen Keimapparat, der recht günstig zu haben ist. Wer einen Garten hat, kann natürlich Gemüse selbst anbauen – dann besorgt euch jetzt noch entsprechendes Saatgut fürs Frühjahr.

Meine Vorschläge sind natürlich nur Möglichkeiten, individuell variabel und sicher nicht komplett – sie sollen nur anregen, sich Gedanken zu machen und selbst Entscheidungen zu treffen. Ich freue mich, wenn ihr weitere Anregungen beisteuert, was ja immer ein Gewinn für alle Leser ist.

Die Zeit der unbegrenzten Fülle, die wir in den letzten Jahrzehnten leben durften, sollten wir aber gebührend verabschieden und nochmal richtig feiern, und dazu lasse ich euch mein Lieblingstortenrezept hier (Roswitha, ist das was für dein Café? ;-) Viel Freude damit!

Paradiestorte

5 Eier
150 g feinster Zucker
1/2 Weinstein-Backpulver
50 g Dinkelmehl
50 g Dinkelvollkornmehl
Margarine
Prise Salz
Backpapier

Backpapier über Boden einer Springform legen, in den Ring spannen, Boden und Rand mit Margarine einfetten. Eier trennen. Eiweiß mit Prise Salz zu festem Schnee schlagen. Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Eiweiß mit Schneebesen unter das Zuckerei heben. Mehl und Backpulver in den Teig sieben und nach und nach vorsichtig unterheben. Masse in die Springform geben, mit feinstem Zucker und Mandelblättchen bestreuen.

Backen: 30 min. auf unterster Stufe. Ober- und Unterhitze: 170°. Umluft: 160°
Biskuitboden auskühlen lassen.

1 Packung Himbeeren tiefgefroren
1 Btl. Oetker Paradiescreme Vanille
1 Bourbon Vanillezucker
2 Becher Schlagsahne

Himbeeren auftauen lassen. Schlagsahne mit Paradiescreme und Vanillezucker aufschlagen. Den Kuchen aus der Springform lösen, mit Messer auf halber Höhe rundherum teilen, obere Hälfte beiseite legen. Die Sahnecreme auf den Boden streichen, mit aufgetauten Himbeeren belegen und die obere Hälfte oben auflegen.
Bon Appétit!

PS. Rezepte sollen hier nicht zur Gewohnheit werden (*_*) ist absolute Ausnahme!

Wer diesen Artikel noch nicht kennt, hier ist eine Übersicht über die nächsten Jahre:
http://2012sternenlichter.blogspot.com/2011/09/die-kollektiven-themen-bis-2015.html

Kommentare:

  1. liebe osira,
    ich schätze deine beiträge sehr :)
    nur habe ich schwierigkeiten, wenn es darum geht, das bei einem zusammenbruch unserer lebenssysteme, wir wieder in kriegsähnlichen armutsverhältnisse reinrutschen !
    das ist für mich alte energie und gedankengut !
    hungern und frieren !
    da schwingen unweigerlich ängste mit, auch wenn es als guter mittelweg benannt wird !
    denn wenn man anfängt zu überlegen, was man alles bräuchte, findet dieses gedankenrad ja kaum ein ende, es fällt einem ja immer mehr ein !
    wo ist das gedankengut der neuen energie ...
    das jederzeit für uns gesorgt wird :))
    wer sich das nicht vorstellen kann, sollte/muss seine gedanken hinterfragen
    glaube ich an alte oder neue mir noch unbekannte perspektiven ....und vertraue :))
    vielleicht kommt doch alles anders als gedacht :))

    alles liebe euch allen, un ji

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  2. Danke für diese praxisnah formulierten Überlegungen, liebe Osira.

    Gibt es denn astrologisch Hinweise, wann diese Zeit der Nahversorgung ernsthaft beginnen könnte? Vielleicht doch "erst" 2013 oder 14? (Hatte neulich eine Eingebung, dass es in Deutschland erst im Frühling 2013 so weit sein kann...)

    Sie schreiben auch "Da wir sicher einige Jahre mit den Auswirkungen ... konfrontiert werden". Ist vielleicht auch diese Einschätzung irgendwie astrologisch begründbar? Hat das mit Plutos Lauf durch das Zeichen Steinbock zu tun?

    "Der Systemwechsel wird viele Jahre brauchen", das wird wohl so sein, doch hier geht es ja um die eigentliche Krisenvorsorge. Sollte man hier zumindest von einigen Monaten ausgehen, die man z.B. mit Lebensmittelvorrat zu überbrücken haben könnte? ("Jahre" wäre ja kaum leistbar für eine Familie.) Gibt es denn für Deutschland oder Mitteleuropa astrologisch fundierte Hinweise, die auf Monate mit argen Versorgungsschwierigkeiten hindeuten können?

    Ja, etliche Fragen, die sich mir stellen, aber die Vorstellung einer "Krisenvorsorge" für "viele" Jahre (!) wäre mir doch etwas zu "bangemachend" (falls es denn so gemeint war?).

    Freundliche Grüße,
    WS

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  3. Mit Deinen Worten liebe OSIRA berührst Du etwas in mir, was ich kenne:
    Es ist die Einfachheit, sich zu nähren.
    Dankbar zu sein, dass zu lieben und wertzuschätzen, was der Garten uns schenkt (Früchte, Gemüse, der Duft der Kräuter, der Wiese uvm).
    Bsp. Jetzt im Herbst wird das Weißkraut zum Sauerkraut (gestampft).
    Im Sommer wird die Freilandgurke zur sauren Gurke (eingelegt).
    Es wird einfach heute noch vieles, so wie damals: Wie sagen wir - eingeweckt!
    Beeren(Blaubeeren/Preiselbeeren) und Pilze - die Früchte des Waldes,
    sind nicht nur ein Genuss beim Essen, auch beim Suchen!

    Und es ist schön, dass es Eltern gibt, die uns Kindern diese Liebe zur Natur vorgelebt haben und uns Ihre Erfahrungen mitteilen, mit uns teilen. Ich danke Euch von Herzen.
    Simone(aus der östlichsten Region Deutschlands)

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  4. Alte Energie, neue Energie, Quantenmechanik, biologische Sanduhr, hyperzentrifugale Perturbation, mondäner Eiszeitenzerstäuber, frugale Pyramidenfriktion, Nemesis zetert und der quadrillionste Bewusstseinsprung in der Schüssel ist der Schlüssel zur Erweiterung des Gottesglaubens der Pharisäer.

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  5. Ihr Lieben,
    ja genauso hab ich mir eure unterschiedlichen Reaktionen gedacht ... ich sagte, dieser Beitrag dient nur dazu, sich eigene Gedanken zu machen, und eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen.

    @ Un Ji: den Wirtschaftszusammenbruch werden wir alle erleben, nur WIE wir ihn erleben, hängt davon ab, ob wir a) genug Vertrauen haben, daß glückliche Umstände uns immer wieder Nahrung bescheren, und b) daß wir ein Mindestmaß an Vorsorge getroffen haben. Ich gehe davon aus, daß uns nicht alles auf einem Silbertablett serviert wird, sondern wir tatsächlich auf ein einfaches Leben zusteuern, das durchaus Fülle beinhalten kann - wenn zB der Nachbar unseren Kindern Birnen schenkt oder ähnliches. Aber die Zeit der übervollen Regale in den Supermärkten dürfte für ein paar Jahre erledigt sein. Im übrigen, du hast die Worte 'hungern, frieren, kriegsähnlich' benutzt, nicht ich ...

    @ WS: Wann die Versorgungsengpässe hier beginnen, ist natürlich schwierig zu sagen. Grundsätzlich denke ich, daß wir hier besser organisiert sind, bzw. recht schnell neue Strukturen aufbauen können. Trotzdem werden wir ab nächstes Jahr auch mit Wellen von Konkursen rechnen müssen, d.h. mit Massenarbeitslosigkeit. Nun werden nicht für Jahre Vorräte eingelagert werden können, aber einige Monate sollten wir überbrücken können, bis sich neue Strukturen gebildet haben. Was die nächsten Jahre in der Wirtschaft ansteht, empfehle ich die Artikel "Die kollektiven Themen bis 2015" und die Reihe "Wirtschaftskrise und Planetenzyklen" Teil 1 bis 7, bitte im Archiv suchen.

    @ Simone: Danke, Du hast mich verstanden.
    Herzlichst Osira

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  6. Liebe Osira!
    Danke für Deinen Bericht. Vorsorge ist wohl sehr notwendig für die kommenden Zeiten. Allerdings möchte ich noch hinzufügen wegen der elektrischen Energie - sprich Strom. Wenn es wirklich zu diesen gigantischen Sonneneruptionen kommen soll - dann haben wir für längere Zeit keine elektrische Strom mehr. Was dies für unsere Kultur heißt ist nicht schwer sich vorzustellen. Ich hoffe und bete, dass dann wirklich der Zugang zu freier Energie offen sein wird.
    Es ist Tatsache, die Sonne verändert sich und wir mit Ihr. Dies ist die wahre Ursache für all die Krisen in dieser Zeit und - es wird uns die Freiheit bringen.
    Darum ist Vorsorge für etliche Monate wichtig - denn so lange wir in der Dualität leben ist Vertrauen UND Tun not-wendig.

    In diesem Sinne liebe Grüße.
    Anna Maria

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  7. Liebe Osira,
    auch vom mir wieder ein herzliches Danke.
    Auch meine Familie hat in diesem Sommer gut vorgesorgt.Wir haben viel Marmelade und Gemüse eingekocht,meine Tochter hat Ghee gemacht,den man sehr lange aufbewahren kann.Außerdem haben wir einen Backkurs gemacht,der sehr viel Spass gemacht hat.Im Frühling haben wir Kartoffeln in die Erde eingebracht und vor 3 Wochen habe ich sie mit meinen Enkelkindern (2 u.7 Jahre) geerntet.Vor allem für den Großen eine spannende Erfahrung,als ich (52) Kind war,war das normal.Kürzlich haben wir noch Apfelkompott
    eingemacht,und natürlich haben wir aus den Sommerfrüchten herrliche Sirupe hergestellt.
    Es hat uns allen unheimlich viel Spass gemacht,
    und wir waren jedesmal gespannt,wie es schmeckt und vor allem ob es auch hält.
    Ich wurde wieder Kind,denn damals war es selbstverständlich aus dem etwas zu machen was die Natur uns schenkt.
    Wir haben uns auch jetzt schon wieder mit Samen eingedeckt,den wir dann im Frühling säen werden.
    Also,mein Gefühl sagt mir,alles wird gut.
    Und unsere Vorräte reichen aus um auch denen etwas abzugeben,die uns jetzt noch belächeln.
    Ich wünsche allen Liebe und Licht und Gottes Segen.
    Ich umarme euch
    Anita aus dem Allgäu

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  8. Vielen Dank, Osira, für Deine klare und souveräne Antwort.
    Eigentlich hatte ich mich ja nur wegen der im Artikel mehrmals genannten "Jahre" gestört, die ich als Leser Deiner Überlegungen zur "Krisenvorsorge" dann halt zu sehr in Verbindung mit den ebenfalls genannten Versorgungsengpässen (mit Lebensmitteln!) wahrgenommen habe... Deine Antwort "Einige Monate sollten wir überbrücken können" finde ich daher angenehm relativierend!

    Danke für den Hinweis auf das Archiv; darin habe ich einiges gefunden: wertvolle Gedanken zur Lebenskunst und astrologisch fundierte Aussagen zur Wirtschaft!

    Vorab zwei Deiner Prognosen aus dem Jahr 2010, die mir aufgefallen sind, da sie noch aktuell sind und zu denken geben:

    Griechenland - "Ab April 2011 kämpft ihr (Griechen) für Erneuerung", doch: "Die Veränderung des Finanzsystems wird voraussichtlich erst Ende 2012 kommen, wenn Uranus in Opposition zum Pluto steht."

    Dollar - Uranus wird direktläufig von Dezember bis Februar 2012 über den Dollar-AC laufen, "in diesem Zeitraum sollte eine neue Währung etabliert werden" (so zumindest Dein hehrer Wunsch), "die allen zugute kommt und die ursprünglichen Werte vertritt".

    Ja, und auf meine eigentliche Frage, wann die echten Versorgungsschwierigkeiten beginnen könnten (aufgrund astrologischer Daten), steht ja im Artikel "Die kollektiven Themen bis 2015" genug Fundiertes! Sorry, dass ich das erst nicht beachtet hatte:

    "Verschärfte Versorgungslage ab September 2012" (weil Saturn in Skorpion), ist so eine konkrete zeitliche Aussage, sprich: ab dann sollten spätestens lokale Versorgungsstrukturen gegeben bzw. nutzbar sein.
    Oder auch die von Dir genannte "Konkurswelle" (von Firmen, Banken, Staaten) zwischen März 2012 und Ende 2013 (da Neptun in diesem Zeitraum mehrmals die 2° Fische berührt, ein Punkt der "Saturn/Neptun=Konkurs" entspricht) lässt vermuten, dass ernsthafte Versorgungsschwierigkeiten irgendwann zwischen Herbst 2012 und Ende 2013 auftreten dürften.

    Dass manche Familien mehr als nur ein oder zwei Monate damit zu kämpfen haben werden, jeden Tag ein nahrhaftes oder sogar schmackhaftes Essen auf den Tisch zu bekommen, ist mir nun allerdings auch klar geworden.

    Freundliche Grüße, WS

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  9. Liebe Anna Maria, liebe Anita,
    danke für eure guten und wichtigen Beiträge. Ja ein wichtiger Lernprozeß noch innerhalb der Dualität wird sein, daß wir durch das Teilen der Gaben alle bereichern.

    Liebe/r WS,
    danke für die gute Zusammenfassung :-) und ich habe jetzt den Artikel "Die kollektiven Themen bis 2015" nochmal oben am Ende des Beitrags verlinkt, denn er ist im Zusammenhang schon wichtig.

    Herzenslichter, Osira

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  10. Liebe Osira,
    danke für Deine Meinung. Ich selbst bin inzwischen so weit, daß ich mich mehr auf die Wunder, die möglich sind konzentrieren möchte, sonst bin ich wieder in der Angst und im Mangel. Sollten wir nicht unsere mentale Kraft mehr einsetzen um Umstände zu erschaffen, die uns wirklich in die Freude, in die Fülle und in die Leichtigkeit bringen?! Das wäre für mich die Transformation. Und immer wieder wird uns die Hilfe der geistigen Welt zugesichert.
    Vertrauen wir doch und fühlen unsere Freude und unseren göttlichen Funken. Ich wünsche es uns Allen aus tiefstem Herzen !!
    In Liebe Ingrid

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  11. Liebe Osira,

    zum Thema Brot hatte ich bis vor kurzem eine ähnliche Einstellung wie Sie. Bis ich das Buch von Dr. Galina Schatalowa "Heilkräftige Ernährung" gelesen habe. Nach Ihrer Auffassung gehört Brot nicht auf den Speiseplan und sie begründet das meiner Meinung nach sehr nachvollziehbar. Durch das Erhitzen werden dem Brot alle Nährstoffe entzogen um das mal auf einen Nenner zu bringen. Ich habe das Kapitel mehrmals durchgelesen und beschlossen auf Brot zu verzichten. Das Experiment war sehr aufschlussreich und ich bin bis zum heutigen Tag brotfrei, bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen. Interessanterweise weisen auch Hygeniker auf die negativen Seiten von Brot hin. Das war mir bis dato nicht bekannt.
    Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass Brot vielen Menschen das Leben gerettet hat, aber wenn es einen negativen Einfluss auf die Gesundheit hat verzichte ich gerne.

    die Simpsons

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  12. ein paar meiner gedanken:
    meine älteste hat mich entsetzt angeschaut als ich sie drauf ansprach ob sie genügend kraftfutter fürs pferd in vorrat hat....
    hab noch einen hinweis zum thema hygieneartikel. stoffwindeln als clopapier! ihr zweiter noch entsetzterer blick... ;)
    falls babys im umfeld - schafft euch schafwollhöschen und zwei duzend stoffwindeln an... (ich überleg schon ob ich einen verleih eröffnen soll)
    und dann noch der hinweis dass wir umschalten können auf lichtnahrung... jetzt glaubt meine älteste sie muss mich gleich einliefern....
    zuletzt noch ein tip: nein kein teures keimgerät. urs hochstrasser keimt im glas mit vorhangstoff und lehrt wie wir uns ohne strom (raw) ernähren von dem was in wald und wiese so herumliegt.
    sehr empfehlenswert als kreativer input aber auch zum nachmachen.

    liebste grüsse, angelika

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  13. Liebe Ingrid,
    ja natürlich ist es besser, in die Freude zu gehen, in der Mitte, im Herzen zu sein und zu vertrauen. Das ist eine innere Haltung, die wir uns angewöhnen müssen! Nur wird ja trotzdem das System zusammenbrechen, mit allen Begleiterscheinungen, also die Realität wird uns da schnell einholen. Auftauchende Ängste müssen dann eben in Liebe angenommen werden. Doch wir müssen schon selbst unsere Suppe auslöffeln, die wir gekocht haben. Die geistige Welt mag uns energetisch anfeuern und Beifall klatschen - aber TUN müssen wir in der Dualität schon noch selbst.

    Liebe Simpsons (°_*)
    das glaube ich gern, es gibt ja so viele alternative Ernährungsweisen, die alle auf ihre Weise hilfreich sind. Aber das liegt ja auch im Ermessen des Einzelnen. Mir war klar, daß mein Artikel viele Widersprüche herausfordert; aber damit hat er ja seinen Zweck erfüllt: jeder macht sich nun ernsthaft Gedanken, wie er die nächsten Jahre gestalten will.

    Laßt euch bitte nicht verunsichern, von niemandem. Wir müssen einzig auf unser Herz und unsere Intuition hören.

    Herzlichst Osira

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  14. Ups, noch eine Ingrid.
    Also, irgendwie haben alle irgendwie Recht. Ich denke, unser Bewusstsein wird sich ja auch mit ändern und ich freue mich sehr auf die Gemeinsamkeit der Menschen und auf die Veränderungen!

    Ingrid F.

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  15. Hallo Zusammen!
    Hier gubts von Sabine Wolf zu diesem Thema ein Vortrags Video, welches gleich am Anfang einen Einblick gibt, welches bei Interesse hier angesehen werden kann. (0902 Ein kosmisches Spektakel) http://kristallmensch.tv/video/227
    Viel Spass :-)

    Hans- Joachim

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  16. Wenn der Regen naht, baut sich der Weise eine Hütte.

    Liebe Osira,
    ein behutsamer und dennoch realistischer Artikel zu diesem sehr angstbesetzen Thema.
    Seit ich meine "Vorbereitungen" abgeschlossen habe, genieße ich einfach nur das Leben und mache mir bereits jetzt Gedanken, wie die Zeit nach dem Zusammenbruch gestaltet werden kann. Was können wir besser machen? Wie können wir die vielzitierte Selbstverantwortung in den Alltag bringen (jetzt u.a. durch Vorbereitungen)?

    Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit.

    Viele Grüße,
    S.

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  17. Danke für eure guten Beiträge. Diesen Hinweis fand ich soeben auf http://www.hartgeld.com/Infos-DE.html
    Leserzuschrift, 24.10. um 10h

    "laut Mitarbeitern der Sparkasse XXX (Name zum Quellenschutz entfernt) in BW wird den Angestellten geraten in EM zugehen und Vorräte anzulegen.

    Auch dass die neue D-Mark fertig ist wurde ihnen gesagt."

    Na bitte, es sickert jetzt durch mit der bevorstehenden Währungsreform. Genau deshalb, besorgt euch JETZT die nötigsten Vorräte, wartet nicht mehr.

    Herzlichst Osira

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  18. Für alle nochmal ganz deutlich, hier eine Durchgabe von ESU durch Candace, via abundanthope.de (und es gilt sicher nicht nur für die US):

    WARNUNG VON ESU

    25.10.2011

    durch Candace

    Ihr herzlich Geliebten, hier ist Esu, ich möchte dass ihr euch in den Vereinigten Staaten vorbereitet, denn an der Westküste eures Landes sieht es nicht gut aus. Der Druck baut sich in mehreren Gegenden hochgradig auf, wir können nicht vorhersagen, wo sich zuerst was bewegt und dann können wir auch nicht vorhersagen, wo sich nach den ersten Bewegungen weiterhin etwas bewegt. Kann sein, dass es mehrere Beben im Bereich 5 gibt, oder weniger Beben, die sehr groß ausfallen könnten.

    Kann auch sein, dass alle klein sein werden, ohne wesentlichen ernsten Schaden zu verursachen, aber ihr müsst eure Vorräte an Wasser und Nahrung ständig parat haben. DIE GANZE ZEIT. Das ist sowieso eine gute Anweisung für alle, denn es hängen auch politische Spiele mit Geld in der Schwebe, wodurch es zu Lieferproblemen von Nahrung kommen könnte, daher stockt bitte in euren erdbebenträchtigen Gebieten kostengünstige Nahrung auf, die nicht viel Vorbereitung braucht – und in anderen Gegenden wäre normale Nahrung in ausreichender Quantität empfehlenswert zum einlagern.

    Diejenigen in Erdbebengebieten brauchen Nahrung, die vorzugsweise nicht mehr braucht als einen Dosenöffner (einen MECHANISCHEN, E.) als Vorbereitung, damit ihr zur Zubereitung kein extra Wasser braucht, oder auch für den Fall, dass ihr keine Möglichkeit zum heißmachen habt. Getrocknete Bohnen sind hier zur Beispiel KEINE gute Idee, wenn ihr sie nicht kochen könnt. Und habt auch immer einen kleineren Geldbetrag zu Hause. Wie es unserer Sicht nach aussieht, habt ihr möglicherweise nur ein paar Tage Zeit, Euch auf Unbequemlichkeiten einzustellen. Schaut euch alles an, was ihr bereits eingelagert habt und was ihr davon tatsächlich braucht und nehmt mal an, dass ihr möglicherweise ohne Wasser, Elektrizität und Stromversorgung da sitzt. Folgt NICHT den Lehren, die "Gott vorgeben werden", denn ihr seid der Gott, der das tun muss. Namasté, Esu.

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  19. Liebe Osira,
    jetzt melde ich mich das erste Mal zu Wort, obwohl ich schon seit längerer Zeit Deine Seiten mit großem Interesse, mit Spannung und mit Vergnügen lese. Ich möchte auf etwas hinweisen, das noch gar nicht so sehr bekannt ist: Daß nämlich die allermeisten Pflanzen, die als Unkraut beschimpft und heftig bekämpft werden, essbar sind. Und nicht nur das, sie sind sogar besonders vitamin - und mineralstoffreich. Als Einstiegsliteratur kann ich das Buch "essbare Wildpflanzen" von Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann und Roland Spiegelberger empfehlen. Wildkräuter kann man auch gut den Winter über lagern, indem man sie zu lauter kleinen Sträußchen bindet und zum Trocknen aufhängt. Die kann man dann bei Bedarf kleinschneiden und beispielsweise in die Suppe tun. Einige schmecken natürlich etwas bitter, aber daran habe ich mich erstaunlich schnell gewöhnt. Seit ich mich teilweise von Wildkräutern ernähre, habe ich ziemlich bald festgestellt, daß ich gar kein Verlangen nach Süßigkeiten mehr habe.(Wobei ich doch noch mit Vergnügen ab und zu etwas Schokolade nasche ... aber das ist nur zum Spaß, ich habe nicht mehr das Gefühl, nun etwas Süßes zu brauchen.)Ich las dann, daß dies mit den Bitterstoffen zusammenhängt, die aus unserer Nahrung fast ganz herausgezüchtet worden sind. Und daß unser Körper aber Bitterstoffe benötigt und eine Sucht nach Süßem entwickeln würde, wenn er diese nicht bekäme. - Außerdem ist es enorm beruhigend, über eine Wiese zu gehen und zu wissen, daß fast alles von diesem köstlichen Grün für uns bekömmlich ist. Was für ein Reichtum ! Und wir brauchen noch nicht einmal etwas dafür zu tun ! Das ist doch ein gewaltiges Riesengeschenk.
    Viele liebe Grüße von
    Katinka

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  20. Liebe Katinka, herzlich willkommen!
    Danke daß du uns erinnerst an all die Köstlichkeiten der Natur. Wir werden viel altes Wissen über die Pflanzen brauchen ...

    Liebe Grüße, Osira

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