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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Freitag, 28. Februar 2014

Uranus und der Familien-Urkonflikt

Dieser Planet, der 1781 vom deutschen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt wurde, ist uns hinreichend bekannt und wird in der Deutung so selbstverständlich integriert, da wir ihn in seinen Eigenschaften über lange Zeiträume beobachten konnten.

Uranus und Gaia
Wie jedesmal, wenn ein neuer Planet entdeckt wird, ergießen sich seine Bedeutungsinhalte in das kollektive Bewußtsein. Seine Entdeckung erregte großes Aufsehen, weil die Jahrtausende lange Auffassung, Saturn sei der letzte Planet, in seinen Grundfesten erschüttert wurde. So brach damals das alte Weltbild in sich zusammen, weil die Tür zu einer unsichtbaren Wirklichkeit geöffnet wurde. Dies spiegelte sich in den folgenden Jahren in der französischen Revolution, dem Zusammenbruch der Feudalherrschaft und in den Philosophen der Aufklärung. Es war insgesamt eine Zeit, die neue humanistische Ideale hervorbrachte, wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Da wir 230 Jahre später immer noch nicht diese Ideale erreicht haben, wofür Generationen unserer Ahnen kämpften, siegten und wieder verloren, haben die alten Mächte wohl noch nicht aufgegeben. Oder wir haben etwas ganz Entscheidendes übersehen.

Sonntag, 23. Februar 2014

Der Neumond am 1. März 2014

Viel ist passiert in den letzten Wochen, und die Dinge spitzen sich immer mehr zu, vor allem in den laufenden Konflikten. Die Energien steigen weiter an, und die Dunklen vertragen das Licht ganz offensichtlich nicht; trotzdem machen sie weiter.

Was bisher gelaufen ist, war aber nur der Vorgeschmack. Wir haben die letzte Zeit gemerkt, wie wichtig es ist, in allen Bereichen wirklich aufzuräumen. Doch gibt es genügend Leute, die das nicht tun, sondern eher heillose Verwirrung stiften – und dazu gehört leider auch unsere Regierung. Ob es ihr Einmischen in der Ukraine ist, die unkontrollierten Waffenverkäufe, die nicht durch das Parlament genehmigte Unterstützung geheimer Nato-Aktionen, oder die Unterdrückung und Verschleierung im Fall Edathy, weil darunter Dinge zum Vorschein kommen könnten, die man lieber nicht wissen möchte. Viele sagen, wir sollen uns gar nicht mehr damit befassen, weil es uns runterzieht und wir dem nur unnötig Energie geben.

Es ist jedoch gerade die Kunst, den Machenschaften ins Auge zu sehen, und uns nicht davon runterziehen zu lassen. Denn anschauen sollten wir es ganz genau, sonst können wir auch nicht effektiv aufräumen. Wir können alles mit dem inneren Beobachter ansehen, und trotzdem im Herzen zentriert sein.

Dienstag, 18. Februar 2014

Energetische Beziehungsklärung

Da wir die nächsten Monate noch von den Venus-Mars-Spannungen 'profitieren' dürfen, dachte ich mir daß es ganz angebracht wäre, euch eine Übung zu zeigen, mit deren Hilfe ihr eine innere Klärung herbeiführen könnt, für die, die sie noch nicht kennen.

© kraft-des-herzens.de
Denn es gibt ein Venus-Mars Quadrat am 2. März, wo die Venus auf den frisch rückläufigen Mars trifft, auf 27° Steinbock-Waage. So wird die weibliche Seite der Liebe sich geklärt haben und 'bereit' sein, während die männliche Ebene der Handlung dann erst beginnt, aufzuarbeiten. Das wird noch verstärkt wahrgenommen, weil auch Saturn am 2.03. rückläufig wird, zusammen könnte das wie eine 'Vollbremsung' wirken. Mars nimmt sich viel Zeit, Altes aufzuräumen und Verdecktes oder Verdrängtes aufzustöbern, denn er wird erst am 20. Mai auf 9° Waage direkt. Doch kurz vorher, am 11.05., findet eine Opposition zwischen beiden statt, die Venus ist dann entsprechend auf 9° Widder. Es sieht so aus, als ob sie den Mars dann nochmal zum 'Mitkommen' auffordert.

Für jede/n der sich wünscht, eine neue Partnerschaft auf Augenhöhe einzugehen, wird es also wichtig sein, in diesen Monaten die bisherigen Beziehungen zu klären, zu vergeben und somit auch wirklich frei für etwas Neues zu sein.

Montag, 17. Februar 2014

Lehrergewerkschaft: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten

Heute abend erreichte mich diese Nachricht, die erstmal fassungslos macht. Wir sind ja schon einiges gewöhnt von der Elite, aber nun schlägt es wirklich 13! Offensichtlich sollen die Kinder ganz offen umerzogen werden, und sich ihre 'unnormale' Heterosexualität abgewöhnen!

Viele von euch wissen, daß ich mein Buch "Was würde die Liebe jetzt tun?" mit meinem Herzblut geschrieben habe, um genau das Gegenteil zu erreichen: nämlich glückliche Kinder. Das was hier jedoch forciert wird, mit atemberau- bender Geschwindigkeit, ist der absolute Mißbrauch der natürlichen Geschlechtlichkeit der Kinder, die damit in eine heillose Verwirrung gestürzt werden. Aber lest selbst:

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte "Handreichung für Lehrkräfte":

Titel: "Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule"
Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche "Sexualisierung" der Kinder und auf Seite 20 der Publikation findet sich 
"Der heterosexuelle Fragebogen" mit 12 Fragen an das Kind.

Freitag, 14. Februar 2014

Die Schweiz sagt Nein

In einer der für die Schweiz üblichen landesweiten Volksentscheide stimmten die meisten Bürger gegen die ungebremste Zuwanderung. Eigentlich nichts Besonderes dort, wird doch sehr oft über alle möglichen Gesetze abgestimmt, wozu das Volk jedesmal aber stolz für dieses Privileg zur Abstimmung schreitet. 

Mönch und Eiger
Was folgt, ist ein Aufschrei der EU-Burgfestung und all ihrer blindwütig die Treue haltenden Ritter. Dabei haben sie in keinster Weise das Recht dazu, genauso wenig, wie sich in die Angelegenheiten der Ukraine einzumischen. Doch kann anhand dieser Vorgänge immer deutlicher erkannt werden, wie de-respektierlich die Auffassung der EU von Demokratie ist – von wahrer Demokratie wohlgemerkt. Sie tut so, als sei es eine Selbst- verständlichkeit, daß auch die Schweiz die Regeln der EU befolgen müsse, und daran sehen wir, daß sie nach 'Eingemeindung' der Schweiz strebt.

Verfolgt werden dabei bekannte Mechanismen, wie Schuldzuweisung und ein schlechtes Gewissen machen. Die Schweizer werden von der EU belehrt, daß sie doch nun auch genügend Vorteile der EU genieße. Aber die Rumpelstilzchen-Kommission verliert in dem Moment ihre Macht, in dem wir ihre Machenschaften beim Namen nennen.

Sonntag, 9. Februar 2014

Der Vollmond am 15. Februar 2014

Momentan scheinen sich auf vielen Ebenen die Fronten zu verhärten. Das geschieht immer dann, wenn nicht konstruktiv nach einer Lösung gesucht wird, sondern jeder sein eigenes Ding durch zieht. Nur haben sich die Probleme derartig angehäuft, daß es ständig schwerer wird sie zu bewältigen.

©moodflow.com
Eine fast kuriose Begleiterscheinung ist dabei, daß die 'Fraktion', die bisher zusammen für die NWO gearbeitet hat, nun zusehends untereinander in Streit gerät. Dies deutet darauf hin, daß die Lage zügiger auf ein Endszenario zusteuert, also Situationen entstehen können, wo die Lage eskaliert. Brennpunkte bleiben weiterhin Syrien und Ukraine, aber auch der ganze Nahe Osten. Neu hinzugekommen ist der Konfliktherd EU-USA, und der seit langem schwelende Konflikt USA-Russland tritt deutlicher in den Vordergrund.

Dies stimmt mit den momentanen Energien überein, die uns geradezu zwingen, persönliche wie kollektive Baustellen jetzt nicht mehr zu ignorieren, das geht nicht mehr. Eine innere wie äußere Bereinigung steht an, und es geht dabei gerade um sehr alte und tief vergrabene Gefühle, Mißstände oder Ereignisse.

Dienstag, 4. Februar 2014

Sternschnuppen 2 / 2014

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.“


So lautet die erste Strophe aus dem Gedicht „Nachtgedanken“ von Heinrich Heine. Und so geht es mir gerade, wenn ich die neusten Kapriolen der Bundesregierung betrachte. Da kämpfen wir seit 70 bzw. fast 100 Jahren darum, die Folgen der beiden Weltkriege zu bewältigen, und ein neues und positives Bild in der Welt zu zeigen – und ich meine gar nicht mal die finanziellen Folgen, sondern eher die Traumata unserer Eltern und Großeltern, die sich, wenn ungelöst, schon bis in die 4. und 5. Generation hin bemerkbar machen. Ich meine auch die Entwicklung des Bewußtseins, sich endlich aus der überall entgegen schallenden Schuldfrage zu befreien. Soweit ich sehen und hören kann, will keiner der deutschen Bürger sich jemals wieder an einem Krieg beteiligen!

Und da wagt es ! die Regierung ! doch tatsächlich zu sagen, wir müßten jetzt mehr Verantwortung übernehmen, indem wir uns mehr an den NATO-Operationen beteiligen. Und das auch noch auf der 'Sicherheitskonferenz' in München. Donnerwetter.

Sonntag, 2. Februar 2014

Staaten im Wandel: Ukraine

Die Unruhen, die seit einigen Monaten und besonders in den letzten Wochen in der Ukraine toben, läßt den Osten wie den Westen besorgt dorthin schauen, allerdings aus ver- schiedenen Gründen, weil anscheinend unterschiedliche Motive dazu beitragen.

Carpathian mountains © Nickolay Khoroshkov
Es ist festzustellen, daß zu- mindest in DE, aber vermut- lich fast im ganzen Westen die Medien eine unübersehbare Medienpropaganda fahren, die auch deutlich gegen Russland gerichtet ist. Putin bot der Ukraine im Herbst eine Zusammenarbeit mit der russischen Zollunion an, in gegenseitigem Respekt der Souveränität. Gleichzeitig verkündete Präsident Janukowitsch, eine etwaige EU-Assoziation auf Eis zu legen. Wenn wir es genau betrachten, fingen exakt anschließend die Unruhen in Kiew an, aus dem Ruder zu laufen.

Plötzlich wurden einige Oppositionsführer medial hochgejubelt, allen voran der Boxwelt-meister Vitali Klitschko und Arsenij Jazenjuk, der eine bedenklich rechtsgerichtete Partei anführt, aber allerbeste Kontakte zur EU hat.