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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Auf diesem Blog wird nicht mehr gepostet, bitte weiterlesen auf http://sternenlichter2.blogspot.de/

Samstag, 30. März 2013

Veränderungen

Liebe sehr geschätzte Leserinnen und Leser,

diese turbulente Zeit bringt es mit sich, daß wir aus gewohnten Bahnen 'gezogen' werden und jeder für sich seinen Lebensplan überdenken muß, je nachdem, wann es ihn betrifft. Das Neue steht direkt vor der Tür, sobald die alten Schleier gefallen sind.

Für mich stehen auch Veränderungen an, die sich seit längerem ankündigen, und mich jetzt
zum Handeln ermuntern (Sonne + Venus Konj. MC). Es hat mit dem Arbeitsaufwand dieses Blogs zu tun, der einfach Überhand genommen hat. Vielen von euch ist sicher nicht bewußt, daß die interne Betreuung eines Blogs viel unsichtbare Arbeit beinhaltet, und auch die Artikel oft längere Vorbereitungszeit erfordern. Genauer gesagt, habe ich täglich zwischen 8 und 15 Stunden gearbeitet, je nachdem. Auch an Wochenenden und Feiertagen. Es ist so, daß ich kaum Freizeit habe, geschweige denn private Kontakte pflegen kann. So hatte ich manches Mal das Gefühl, das Leben rauscht an mir vorbei, während ich den Blog füttere … und dies ist sicher kein Dauerzustand, sondern ich möchte auf mich achtgeben und wieder mehr am Leben teilhaben.

Es hat mir die letzten 2,7 Jahre viel Freude und Arbeit gebracht, euch in dieser Zeit zu begleiten. Dies werde ich auch weiterhin tun, nur nicht in der gewohnten Weise.

Dienstag, 26. März 2013

Tatort Zypern

Die Geschehnisse der letzten Woche haben uns in Atem gehalten, wie sonst kaum etwas. Fast ist es so wie im Kino, und wir können es kaum glauben, was sich direkt vor uns abspielt. Doch leider ist es allzu wahr: der große Raubzug der Banken hat begonnen.
 
Dies sollte nun aber Larnaca sein ...

Durch die finanzielle Situation, in die Zypern geraten ist, kommt der Plan der Elitären zügiger ans Licht, den sie gerne noch verborgen gehalten hätten. Doch die ausgesprochene Mög- lichkeit, daß die EU-Finanzminister jederzeit Zugriff auf alle Bankkonten hätten, die Euros beherbergen, hat wohl die Menschen in ganz Europa wachgerüttelt – zumindest eine Men- ge von ihnen. So haben sie ihr restliches Vertrauen vollkommen verspielt, und das wird nicht ohne Folgen bleiben. An Zyperns Situation wurde erkennbar, wie wackelig das System steht, denn wäre es stabil, so hätte man nicht so ein Aufheben davon machen müssen. Unser Mainstream wagte sogar zu sagen, daß Zypern die EU erpresst – natürlich lief es genau anders herum. Was dabei die Korruption betrifft, so ist diese sicher in allen Ländern zu finden – mal offener, mal sehr versteckt. Deren Ursache liegt jedoch nicht an den Mentalitäten, sondern an ungleich verteilten Ressourcen, und an der Gier als Kompensation für den Mangel an Liebe.

Wir waren nur noch einen Hauch vom Euro-Crash entfernt. Die EU-Finanzminister strickten ein Haircut-Paket, das jedem zyprischen Unternehmer den Schweiß auf die Stirn treiben dürfte, und wir sehen an diesem unrühmlichen Beispiel, wie die EU im Ernstfall mit uns allen verfahren wird.

Donnerstag, 21. März 2013

Der Vollmond am 27. März 2013

Hab ich euch zuviel versprochen, als ich im letzten Neumond schrieb: „schnallt euch an“? Ich glaube nicht. Die Dinge nehmen jetzt eine rasante Fahrt auf, je mehr Planeten in den Widder wechseln, wie es so seine erfrischende Eigenart ist.

Vollmond Aufgang über dem Vulkan
Was jetzt mit Zypern passiert, ist im Grunde ein Synonym für die ganze Welt. Da versucht eine sich allzu sicher fühlende Elite, ein kleines EU-Land zu erpressen und auszurauben – und verrät dabei die eigenen höchst niedrig angesetzten Motive. Diese haben nichts mehr mit demokratischen Grundsätzen zu tun, sondern entzaubern eher eine 3köpfige Hydra, ähm Troika, aus der der blanke Wille zur Unterwer- fung herausschaut. Wir müs- sen uns darüber im Klaren sein, daß sie nicht aus ihrem System herausdenken können, und erst recht nicht wollen – von der Neuen Zeit haben sie keinen blassen Schimmer. Hingegen das zypriotische Parlament, es sagt einfach NEIN, und zwar geschlossen (mit Enthaltungen). Was für ein Mut, die EU-Propagandisten derart stehenzulassen! Es erinnert an den Kampf von David und Goliath, woraus der kleine David als Sieger hervorging. Oder an das kleine gallische Dorf, das den Römern mittels Zaubertrank erbitterten Widerstand entgegen setzte (übrigens ist ja einer von ihnen, Obelix*, inzwischen Russe geworden). Ein Schelm, wer da- raus Schlußfolgerungen zieht.

Der Zaubertrank, den wir alle brauchen, heißt MUT – Mut dazu, zu uns selbst, zu unseren Bedürfnissen und zu unseren Idealen zu stehen, und uns von niemandem etwas anderes einreden zu lassen. Und diese 'Mutprobe' steht bald allen Euro-Ländern bevor.

* ich meinte den Obelix-Darsteller und Schauspieler Gérard Dépardieu, der wegen zu hoher Steuern seine französische Nationalität in die russische eintauschte

Sonntag, 17. März 2013

Das Äquinoktium 2013

Aus dem ruhigen Fahrwasser bewegen wir uns jetzt wieder in die nächsten Stromschnellen, und in kritischere Zeiten hinein. Vieles ist in seinen Entwicklungsmöglichkeiten ausgereizt worden, und befindet sich in immer labileren Zuständen. Dies gilt besonders für das Finanz- system, und alles was damit verbunden ist.

© Daniel Holeman, http://awakenvisions.com
Der Süden Europas steckt in einer schon Jahre andauern- den Krise, in der nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch Wohnungsnot und Versor- gungsengpässe an der Tages- ordnung sind. Die EU-Kom- mission beschwört die vielge- lobte Einigkeit und Solidarität, als gäbe es kein Morgen – doch dürften sich die Geister genau dann scheiden, sobald es ans Zahlen geht. Es war zu früh für ein geeintes Europa. Solange der Reichtum so un- gleich verteilt ist, solange es Korruption und Mißbrauch gibt, solange die Menschen nicht geheilt sind, und solange es keine wahre Demokratie gibt, kann es auch schwerlich ein freiwillig zusammenwachsendes europäisches Gebilde geben. Der Vertrag von Lissabon und zum ESM haben eine Zwangsunion erschaffen, die niemandem so recht behagen kann, und die aktiv dabei ist, uns die letzten Freiheiten zu nehmen.

Doch jetzt hat das System eindeutig Risse bekommen: die Bailouts werden mittlerweile von den Völkern als großer Schwindel erkannt, womit es der Elite nur darum geht, das Vermögen von unten nach oben zu verteilen; selbst das EU-Parlament verweigert die Gefolgschaft für den neuen Haushaltsentwurf; die EU ist insolvent; und trotzdem traut sie sich, Zyperns Bank- kunden per Zwangsabgabe an der Bankenrettung zu beteiligen.

Mittwoch, 13. März 2013

Das Konklave 2013

Viel ist im Vorwege spekuliert worden, wer der neue Papst werden könnte. Ein Italiener sei mal wieder dran, sagen die Anhänger der Kardinäle Scola und Bertone, jedoch war auch die Rede von Verwicklungen in die Vatikanbank-Affäre.

Kuppel des Petersdoms
Wer sich frischen Wind und neue Wege in der RKK wünscht, denkt an den netten Kardinal John Tong Hon aus Hongkong, oder Peter Turk- son aus Ghana. Im Gespräch war auch Sean O'Malley aus den USA, aber da besteht die Befürchtung von zuviel Macht- fülle. Gerecht wäre eher ein Kardinal aus Südamerika, wo die meisten Katholiken leben – aber wird Gerechtigkeit ge- wählt? Eher nicht, wenn wir sehen, daß es immer noch zuviel Armut auf der Welt gibt. Und Kardinal Scherer aus Brasilien gilt eher als konservativ. Die Existenzberechtigung der RKK wird immer mehr infrage gestellt, weil die Kirchenfürsten in Reichtum schwimmen, mit dem sie noch viel mehr Hilfe leisten könnten; wegen der konservativen Ablehnung von Kon- domen zur Verhütung; und wegen der fehlenden Gleichwertigkeitsstellung der Frau. Und ei- ne Entschuldigung für das erlittene Unrecht von Frauen während der Inquisition wäre ober- fällig.

Ganz abgesehen von den mafiösen Finanzverstrickungen und den vielen Mißbrauchsskan- dalen, müßte der neue Papst eine starke Figur sein, der im besten Falle mit diesen Zustän- den aufräumt – doch dürfte es auch genug kardinäle Brüder geben, die genau das nicht wollen.

Sonntag, 10. März 2013

Feuerdrachen und Drachenfeuer

Die Drachen-Bücher von Magda Wimmer, erschienen 2013

FEUERDRACHEN - Mit der Erde in die nächste Dimension

"Drachen-Energie ist Erdkraft, ist Göttinnen-Energie ... Es ist ein anderer Begriff für die Energie der Erde, für Göttin Gaia. Weil diese multidimensional ist, kann sie auch die Form von Drachen, von Erd-Formationen wie Hügel und Berge, Felsen und Steine annehmen. Und sie kann sich als dritt-dimensionale Form zeigen ... genauso wie als fünft-dimensionale reine Energieform.
Als die Menschen ihre Verbindung mit der Erde verloren hatten, haben sie auch die Fähigkeit verloren, die Drachenwesen zu verstehen. Ihre Meinung im Bezug auf Drachen ist seither gestört."

Diana Baillie

Samstag, 9. März 2013

Pluto und Uranus Transit (5) – ES

Teil 5: Spanien

Seit mindestens zwei Jahren schon kocht der Unmut der Spanier über die allgemeine Lage, die hohe Arbeitslosigkeit, die teuren Mieten die sich nicht mehr viele leisten können, dem gegenüber all die leerstehenden Wohnungen, das EU-Sparprogramm und die Korruptions- geschichten um Señor Rajoy.

Sagrada Familia, Barcelona
Hinzu kommt die Brisanz der Unabhängigkeits-deklaration Kataloniens, ein erster Schritt zu einer Volksabstimmung. Man braucht nicht zu raten, daß solches Vorgehen den Plänen der EU zuwider läuft, die ja am liebsten Europa zu einem Einheitsbrei pürieren möchte – oder ge- nauer: uns zu schwächen, indem wir unsere Identität aufgeben. Die Regierung Rajoy hat nun am Freitag reagiert, indem sie vors Ver- fassungsgericht ziehen will, um die Deklaration anzufechten und für nichtig erklären zu lassen. Ministerpräsident Artur Mas kritisierte dieses Vorgehen, das einen weiteren Dialog unmög- lich mache. Wir haben hiermit eine Situation, daß eine Regierung Teilen seines Volkes eine freie eigenständige Entwicklung und Wahlfrei- heit per oberstem Gericht verbieten will, und es wird nicht die letzte sein. Unsere EU-geimpften Politiker pflegen schon lange keine Demokratie mehr, sondern laufen in eifriger Verblendung den makabren Ideologien eines diktatorischen Systems hinterher, welches schon auf den Abgrund zurollt.

Die Einleitung zu dieser Artikelreihe entnehmt ihr bitte Teil 1: 

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2013/02/pluto-und-uranus-transit-in-den-landern.html
und die Bedeutung dieses Transits findet ihr hier:

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2012/07/das-pluto-uranus-quadrat.html

Dienstag, 5. März 2013

Der Neumond am 11. März 2013

Die Lichtenergien nehmen zu, auch gab es einige Sonnen CME's (Coronal Mass Ejektion), und wir merken das alle, indem wir mit restlichen Schattenthemen konfrontiert werden. Dabei werden 'rote Knöpfe' gedrückt, Emotionen und Projektionen ausgelöst. Am besten sagen wir uns: „ist es nicht toll, daß wir das jetzt anschauen und erlösen dürfen?“

© Clark Little Photography
Aber das ist erst der Vorgeschmack auf das, was gerade hereinrollt. Es hat sich seit Wochen eine Riesenwelle aufgebaut (Jupiter stat. Qu. Neptun), die die Sensiblen unter uns fühlen können. Es ist die riesige Betrugswelle, die mit Medien, Politik und Banken zu tun hat, deren Wissensverbreitung und Handeln sich Lichtjahre von der Wahrheit entfernt hat. Diese Welle nahm ihren Anfang 2009 (Mai bis Dez.), während der Jupiter-Neptun Konjunktion. Damals hatte die Lehman-Pleite eine Krise ausgelöst, in der die Politiker der westlichen Welt hätten zugeben müssen, daß das Finanzsystem am Ende ist. Doch stattdessen wurden wir belo- gen, wurden Libor-Zinssätze und der Goldpreis manipuliert, sodaß kein verläßliches Baro- meter mehr da war, an dem man die Ernsthaftigkeit der Krise hätte ablesen können. Jetzt wo Jupiter sich aus dem Quadrat herausbewegt, dürften wir die Auswirkungen fortgesetzter Lügen zu Gesicht bekommen.

Ich werde euch diesmal einen Überblick über die nächste Zeit geben, da die nächsten Wochen sehr turbulent aussehen, und bis zum 2. Quartalsbericht sind wir schon mittendrin. So kann ich die Empfehlung eines Kommentars „ruht euch aus!“ nur dick unterstreichen, und ich füge noch hinzu: „bleibt in ständiger Herzverbindung, und schnallt euch an.“

Freitag, 1. März 2013

Pluto und Uranus Transit (4) – GB

Teil 4: Grossbritannien

Die Einleitung zu dieser Artikelreihe entnehmt ihr bitte Teil 1: 

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2013/02/pluto-und-uranus-transit-in-den-landern.html
und die Bedeutung dieses Transits findet ihr hier:

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2012/07/das-pluto-uranus-quadrat.html

Grossbritannien
Snowdonia - Wales
Es rumort seit längerem im Land, genauer seit etwa März 2012, seitdem Pluto das erste Mal den IC berührte, und ak- tuell seit Januar 2013. Ein tie- fer Wandlungsprozeß dürfte eingesetzt haben, wobei grundlegende Fragen auftau- chen: nach der Identität und Zugehörigkeit des Volkes (Pluto Konj. IC) und nach der Form der Regierung (Pluto Konj. Sonne). In diesem Fall betrifft der Wandlungsprozeß auch die Königin selbst, die von der Sonne repräsentiert wird. Die Stimmen, die nach Abschaffung der Monarchie rufen, dürften zwar mehr Zulauf bekommen haben; aber es ist für die Meisten kaum vor- stellbar, daß Elizabeth II. abdanken könnte, so wie Beatrix der Niederlande es im April tun wird. Schließlich regiert sie seit 1952, und gehörte irgendwie immer dazu – aber man weiß ja nie, mit dem Rücktritt des Papstes hat ja auch niemand gerechnet.

Premierminister Cameron steht ebenso unter massivem Druck, was den Verbleib in der EU betrifft, und das ist auch eine Frage der Zugehörigkeit, die sich im übrigen jedes EU-Land jetzt stellen sollte. Doch trifft es England ganz besonders hart, denn es mußte sich noch nie seit Gründung dieser Dynastie infrage stellen.